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Konzept Integrativer Methodik – KIM

In den Denkmodellen der Grundkonzepte der bekannten Psychotherapieschulen formuliert, lässt es sich schwerpunktmäßig als humanistischer Ansatz mit Nähe zur Systemtheorie einordnen.

Es wurde von der Psychologin Hanna E. Schumann (*1924, +2007) in 50-jähriger Praxis und Lehre entwickelt. Sie begründete in den sechziger Jahren den Aufbau der Supervisorenausbildung in der Bundesrepublik im Leitungsteam der Akademie des Deutschen Vereins für Öffentliche und private Fürsorge Frankfurt/am Main.

1973 Beginn der Lehre des Konzepts in München und Hamburg als berufsbegleitende psycho-sozialtherapeutische Zusatzausbildung, flankiert durch Praxisbegleitendes Training/Supervision, für Sozialarbeiter, Pädagogen, Seelsorger, Ärzte und Psychologen. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Fortbildung der Kath. Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen, München und mit dem Referat für Aus- und Fortbildung innerhalb der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung des Landesjugendamtes Hamburg.

Ebenfalls 1973 Gründung des KIM-Instituts in Hannover. Beginn eigener Trainerausbildungen. 1996 zog sich Hanna E. Schumann mit ihrem Mann Prof. Dr. Werner Schumann aus dem Institut auf ihren Altersruhesitz auf der Insel Föhr zurück. Sie starb am 27. Juli 2007. Prof. Dr. Schumann stand den jetzigen Mitarbeitern bis zu seinem Tod 2011 noch lange beratend zur Seite.

Das Institut KIM e.V. - inzwischen in Braunschweig ansässig - ist die einzige von Hanna Elisabeth Schumann autorisierte Organisation zur Aus-, Fort- und Weiterbildung im Konzept Integrativer Methodik. Das Institut KIM e. V. ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband.