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Traumatherapie

Warum traumalösende Beratung nach dem Konzept Integrativer Methodik?

Acht gute Gründe: 

1. Ähnliche Ausgangslage: Mangel an effektiven Hilfsangeboten zur Entwicklung aus der Not                        

Das Konzept Integrativer Methodik ist ein salutogenetisches Konzept, welches menschliche Entwicklung erklärt und sich bei der Anregung und Förderung menschlicher Entwicklung aus schwierigen Lagen bewährt hat. Dies sowohl bei Einzelnen, wie auch in Gemeinschaften. Dabei wird Entwicklung aus Störungen, wie der Traumafolgestörung nicht einzig durch ein Fachgebiet, wie bspw. der Psychotherapie gedacht, sondern kann durch alle Berufsfelder der psychosozialen Arbeit (Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpädagogen, Pädagogen, Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie) effektiv angeregt werden. Das Konzept Integrativer Methodik wurde aus der Arbeit mit traumatisierten Menschen in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg von der Sozialarbeiterin und Psychologin Hanna Elisabeth Schumann (1924-2007) entwickelt.

 

Damals stand in Deutschland für diese Menschen kein relevantes Angebot zur Verfügung und auch keines das niedrigschwellig genug gewesen wäre für Menschen, die sich nicht in das psychotherapeutische Setting einlassen können. Die klassischen therapeutischen Schulen boten nichts Adäquates für das Gros dieser Menschen. Die Psychoanalyse verlangte die Bereitschaft zur Introspektion und zudem Eloquenz, was nur auf wenige der Betroffenen zutraf. Die Verhaltenstherapie zielte stark auf „das Richtige Tun“ und bot zu wenig Möglichkeiten, die eigenen Emotionen fruchtbar zur Bewusstseinsentwicklung zu nutzen. Allen gemeinsam fehlte der ressourcenorientierte Fokus ebenso, wie kohärente Bezüge, welche für eine traumalösende Verarbeitung notwendig sind.

 

 2. Grundhaltung gegenüber dem Menschen ist ermächtigend statt bemächtigend

Schumann entwickelte aus diesem Praxisfeld mit kriegstraumatisierten Menschen heraus eine integrative Methodik, die den Menschen bedingungslos als Experten seiner selbst ernst- und annimmt. Somit behält der Klient die Kontrolle im Prozess und wird nicht das Objekt des Beraters, der seine Kompetenz als Wissensmacht und Deutungshoheit ausübt, dem sich der Klient anvertrauen muss. Durch die Expertenrolle des Ratsuchenden in Verbindung mit einer ressourcenorientierten Arbeitsweise „auf Augenhöhe“ wird für jeden Menschen im KIM ein ideales Setting geschaffen, in dem er sich sicher fühlen kann.  Im Konzept Integrativer Methodik wird der traumatisierte Mensch nicht bemächtigt, sondern ermächtigt seine Lage lösungsorientiert zu erfassen und zu gestalten.

 

Dieser emanzipatorische Ansatz bringt den Menschen somit von der ersten Stunde an von der Opfer/Objektrolle in die Handlungsfähige Subjektrolle. Der Mensch ist zwar immer zugleich Subjekt und Objekt, aber seine Handlungsfähigkeit und seine persönliche Integrität und Identität werden davon bestimmt, bei welcher dieser beiden Rollen sein Schwerpunkt liegt. Durch Zeiten des Ausgeliefertseins gegenüber Gräuel und der Hilflosigkeit im Ertragen, mussten sich traumatisierte Menschen über lange, oder sehr intensive Zeiten, als Objekt von Macht fühlen. Für sie bietet bereits die Arbeitsform einen ersten Schritt zur Ermächtigung über ihr Leben. Dies bietet das KIM im Gegensatz zu dem üblichen Beratungsangebot in der Ukraine und in Deutschland.

 

3. Die gute Passung von Interventionen mit den individuellen Fähigkeiten des Ratsuchenden

Schumann formulierte entscheidene zentrale Funktionen, die bei menschlicher Entwicklung unabhängig von dem Beratungsansatz oder der Therapieschule erfüllt sein müssen. Diese haben eine Paralelle zu den von erforschten gemeinsamen Merkmalen von Entwicklung innnerhalb therapeutischer Prozesse. Daraus ergibt sich die Freiheit aber auch die Indikation für den Berater, die individuell passende Interventionen zur Entwicklungsfunktion zu erkennen und angepasst an die individuelle, emotionale Fähigkeit zu eröffnen. Bei den bisher bekannten Traumatherapien wurden in einer vergleichenden Studie zu den gemeinsamen Faktoren, ein Mangel an individuell zugeschneiderter Passung zum Patienten bei allen untersuchten Verfahren gesehen und eine Verbesserung gefordert. Zudem wird angemahnt, Resilienz in der Traumabehandlung nachhaltiger zu verankern. (Schynder et al., 2016: S.383-387)Dazu kommen wir im nächsten Punkt.

4. Breite Möglichkeiten sowohl bildhaft, wie auch einzelheitlich auf die Resilienz des Menschen zuzugreifen, durch professionelle Nutzung von hirnphysiologischer Organisation und Selbstorganisationsprozesse

Resilienz ist die psychische Widerstandsfähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt ist fortwährende Entstehung von Gesundheit, die im KIM durch einen ausreichend kohärenten Weltbezug mit entsprechend lebendiger innerer Resonanz aufgefasst wird. Diesen Prozess hat der Arzt und Psychosomatiker Viktor von Weizsäcker bereits ausgedrückt:  „Die Gesundheit eines Menschen ist eben nicht ein Kapital, das man aufzehren kann, sondern sie ist überhaupt nur dort vorhanden, wo sie in jedem Augenblick des Lebens erzeugt wird.“

Mit dem Einsatz von bildhaften Bearbeitungsmöglichkeiten wird in diesem Sinne die eigene innere Organisation von Gesundheit aktiviert. Die Beziehung von bildhaftem und einzelheitlichen Denken wird im KIM professionell genutzt. Am Tage ist in der Regel das einzelheitliche, kritische Denken dominant, während in der Nacht und im Schlaf der psychische Stoffwechsel bildhaft abläuft, wie z.B. die nächtlichen Träume, aber auch die Tagträume. Die Verbindung zwischen den Schlafbildern und dem kritischen rationalen Verstand ist oft unverständlich, weil es ein anderer, nicht übersetzter Bearbeitungsmodus ist. Im bildhaften, intuitiven, synthetisch arbeitenden Bewusstsein liegen auch die lebenslang ganzheitlich abgespeicherten positiven Erfahrungen der Welt und von sich selbst.

 

Diese hat Aaron Antonowsky bei seinen Untersuchungen zu gemeinsamen Faktoren für seelische Gesundheit bei Überlebenden der Konzentraionslager entdeckt und als Kohärenzgefühl, bzw. als Kohärenzsinn bezeichnet. Durch die Arbeit mit inneren Bildern lässt sich der Kohärenzsinn niederigschwellig aufgreifen und in seinem Potential auch ins kritisch-rationale Denken übersetzen. Dieser Vorgang bietet bei der Auseinandersetzung mit schweren Belastungen eine sichere Quelle von inneren Qualitäten, in denen ureigene Lebendigkeit und  Kohärenzsinn wieder zugänglich werden und als Fähigkeiten für Lösungsprozesse zur Verfügung stehen. Dies gilt auch für die Ablösung belastender flash-backs.

 

5. Besonders günstige traumalösende Faktoren durch das Menschenbild und integrative Methodik

Ressourcenorientiert: Das Menschenbild des KIM formuliert, wie in jedem Moment Resilienz und Gesundheit entsteht, in dem der Mensch sich mit der Welt und die Welt sich mit ihm in eine resonante Beziehung setzt.

Sicherheitsgebend: Die emotionale Sicherheit durch das Ermächtigtsein, sich auf seine eigene Weise den mitunter nicht einfachen Lebensinhalten zuzuwenden, bildet die Basis des Prozesses.

Distanzierung und Handlungsfreiheit aus dem Überblick: Erfassung der Lage durch Narration/ Erzählung des Menschen welche in eine Externalisierung mündet. Das kann ein Bild oder eine Zusammenstellung von Gegenständen sein. Diese Externalisierung hat die Funktion von Distanzierung und gibt dem Menschen den Überblick und die Handlungsfreiheit, aus dem er selbst Bedeutungen und Muster, sowie Veränderungsmotivation, Chancen und Lösungen entwickelt. Letztendlich bilden sich im Prozess kohärente Zusammenhänge heraus, in denen die eigenen schwierigen Erfahrungen ihren Platz finden und in der gesamten Lebensauffassung relational kleiner werden. Zudem werden externalisierende Methoden, wie Lebenslinie und Lebensfluss als Methaphern für ganzheitliche Lebenszusammenhänge fruchtbar genutzt. Paralellen dazu finden sich in der Narrativen Expositionstherapie NET (Schauer, Neuner & Elbert, 2005, 2011) die auch zur Traumalösung entwicklet wurde, allerdings ohne den Kontext eines Menschenbildes und ohne eines Einbezugs der aktuellen Lebensweltbezüge.

Gemeinsamer Fokus auf die Lage: Dieser gemeinsame Fokus hat zwei wichtige Effekte:

 

1.)   Befreiung von der Belastung sich selbst in Person einem Anderen gegenüber vertreten zu müssen. Stattdessen liegt der Fokus beider auf der externalisierten Lage und ihren Herausforderungen.

In der Arbeit sitzen Berater und Ratsuchen im Arbeitsbündnis nebeneinander und blicken auf die externalisierte Lage.

  • Die Kommunikation ist dadurch vom Dialog zwischen einem ICH und einem DU befreit und somit auch entlastet von möglichen wertenden Blicken und Vermutungen, was der andere wohl denke könnte. Die Kommunikation findet auf die Lage hin statt.

  • Diese Befreiung schafft mehr Konzentration für den Entwicklungsprozess.

  • Gleichzeitig setzt sie mehr Aufmerksamkeitsressourcen für das eigentliche Thema frei, was insbesondere bei unsicheren Menschen, die (wie bei der PTBS) häufig an Depersonalisierung und Derealisierung leiden, besonders hilfreich ist.

 

2.) Förderung traumalösender und Resilienz fördernder Selbstorganisationsprozesse

Das gemeinsame ruhige, ressourcenorientierte und wertschätzende bildhafte Externalisieren und Anschauen der durchaus schwierigen Lebenslagen regt die Selbstorganisation zwischen dem eher bildhaften Denken in der rechten Hemisphäre und dem eher logisch rationalen Denken in der linken Hemisphäre an. Damit werden gestaltende und traumalösende Kräfte frei gesetzt, welche die innere Dynamik der salutogenetischen Selbstorganistaion anstoßen. In diesem Geschehen wird das traumatische Erleben in einem kohärenten Zuhammenhang relational kleiner und somit der kohärente Zusammnhang relational größer. Das fördert nachhaltig die Resilienz.  Eine Studie die im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für   (Sack, 2016) zur Wirkungsweise des in der Traumatherapie bekannten EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)zeigte, dass nicht wie bisher angenommen die Hin- und Herbewegung der Augen bei der Fokussierung der Belastungen für den traumalösenden Effekt bringen. Denn eine Vergleichsgruppe ohne Augenbewegungen schloss genauso gut ab. Diesen Befund kommentiert  Prof. Johannes Kruse, der an der Studie mitgewirkt hat so:“Die Ergebnisse deuteten vielmehr darauf hin, dass der therapeutische Effekt auf der geteilten Aufmerksamkeit beruhe. Womöglich lasse sie das traumatisierende Geschehen in den Hintergrund treten, nehme ihm seine dominierende Stellung und ermögliche es, eine schützende Distanz aufzubauen. Es sei denkbar, dass auf diese Weise eine Umbewertung der traumatischen Situation stattfinde.“

Dies bestätigt die Erfahrung im KIM mit der Externalisierung mit gemeinsamen Fokus des zu Bearbeitendem Feldes unter den Bedingungen der Ruhe, Annahme, der Abstinenz von Bewertung und Interpretation und der geteilten Aufmerksamkeit, da sowohl bildhaft wie sprachlich formuliert wird mit Blickrichtung auf die Lage. im Offenbar liegt im gemeinsamen Fokussieren des belastenden Themas eine wichtige lösende Funktion, die im KIM durch den salutogenetischen Bezug auf eigene Kohärenz und Lebendigkeit nachhaltig verstärkt wird und konstitutionell  über Traumalösung hinaus einen Beitrag zur  Gesamtentwicklung der Persönlichkeit leistet.

6. Miteinbezug der Ressourcen und Belastungen des Lebensumfeldes zur traumalösenden Entwicklung

Das soziale und gesellschaftliche Feld wird als Teil der gesamten Lebenslage mit ins Auge gefasst. Dazu gehören wichtige Bezugspersonen, deren Verhalten viel Hilfreiches für die Traumalösung beitragen kann. Dazu benötigen die Angehörigen nicht selten selbst Unterstützung. Der soziale Erfahrungszusammenhang des Menschen ist identitätsstiftend. Weil durch das Trauma die Identität in der Regel verunsichert ist, werden die Mitmenschen gerne in den Prozess miteinbezogen. Das KIM kann bewussten heilsamen Umgang innerhalb der sozialen Gemeinschaft initieren und somit die die Identität des Traumatisierten Menschen gezielt stärken. Langfristig ist auch eine Einrichtung von fachlich gut begleiteten Angehörigengruppen sinnvoll, um bei Krisen die Angehörigen zu stabilisieren.

7. Funktionales Störungsverständnis und Lösungansatz unter Einbezug der Entwicklungspsychologie

Ein funktionales Modell für Störungen zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.

Ergänzend zur ICD-10, wo Störungen schlicht beschrieben sind und es um die Häufigkeit und Schwere der Symptomatik geht, hat das KIM ein Modell in dem Störungen als Selbstheilungsversuche gesehen werden. Ihre besondere Ausprägung zeigt, welche lebenswichtige Funktion am stärksten kompensiert wird. Dies lässtin Verbindung mit den Fähigkeiten, die der Mensch im Laufe seiner Entwicklung ausprägt, erkennen, auf welcher Stufe er kompensiert und aus welcher Stufe er sich hinaus entwickeln kann. Der Rückgriff des betroffenen Menschen auf die jeweilige entwicklungsspychologische Stufe mit ihrer bestimmten Art der Welt zu begegnen, wird in seiner Funktion aufgegriffen undbestimmt somit die Interventionsrichtung passend zur Störung. Damit gelingt die Ablösung der Symptomatik im Hinblick auf die ganze Entwicklung der Person. Das Symptom wird nie bekämpft, sondern mit gesundem neuen Verhalten abgelöst. Das funktionale Störungsverständnis hilft Störungen weniger bedrohlich, vielmehr als Selbstrettungsversuche zu erkennen, was für alle Beteiligte überschaubar und nachvollziehbar ist und wieder mehr Mut und Kräfte freisetzt.

8. Therapieschulenübergreifender Ansatz

Das Konzept Integrativer Methodik enthält die Möglichkeiten sowohl mit der Psychodynamik, dem Unbewussten (TP) zu arbeiten, wie auch mit der gezielten und bewussten Handlungsplanung und Kognition (VT und Kog. VT) und den Möglichkeiten des systemischen Ansatzes. Begründet durch das Menschenbild und die Störungslehre, lassen sich je nach den individuellen Erfordernissen der Lage und des Menschen verschiedenste Interventionen gestalten.

 

Das Konzept wird seit Jahrzehnten in verschiedenen Feldern der sozialen und psychotherapeutischen Arbeit angewendet. In der Arbeit mit traumatisierten Menschen hat es sich ebenso bewährt wie in der Psychiatrie, der Heilpädagogik und der Psychosomatik, aber auch im Coaching und in der Organisationsentwicklung.

Frau Reinhild Zenk hat 1985 bei H. E. Schumann direkt gelernt und seit 1988 als Assistentin und seit 1993 als Trainerin für das KIM gearbeitet. Seit 1996 ist sie zusammen mit Prof. Dr. Günter Rieger die fachliche Leitung des Institutes KIM e.V. Hauptberuflich leitet sie das Zentrum für Psychosomatik in Wolfsburg. Sie führte verschiedene Fortbildungen auch zum Umgang mit traumatiserten Menschen und Menschen mit Handicaps in der Not durch, zuletzt in der Ukraine im Oktober 2017. Diese stießen auf sehr gute Resonanz.

Literatur:

 

Antonovsky, A. (1987). The Jossey-Bass social and behavioral science series and the Jossey-Bass health series. Unraveling the mystery of health: How people manage stress and stay well. San Francisco, CA, US: Jossey-Bass.

 

Sack, M. et al.: A Comparison of Dual Attention, Eye Movements, and Exposure Only during Eye Movement Desensitization and Reprocessing for Posttraumatic Stress Disorder: Results from a Randomized Clinical Trial Psychother Psychosom (2016);85:357-365 DOI: 10.1159/000447671

 

Schauer, M., Neuner, F.& Elbert, T.(2005,2011) Narrative Exposure Therapy (NET): A short- term intervention for Traumatic Stress Disorders (1st, 2nd ed.). Cambridge/Göttingen: Hogrefe&Huber Publishers

 

Schumann, H. (1980) Gezielt Helfen. Reinbek. Rowohlt

 

Schnyder, Ulrich; Ehlers, Anke; Elbert, Thomas; Foa, Edna B.; Gersons, Berthold P.R.; Resick, Patricia A.; Shapiro, Francine; Cloitre, Marylène. (2016) Traumatherapien: Was haben sie gemeinsam?

In: Praxis (16618157) . 3/30/2016, Vol. 105 Issue 7, S.383-387. 5p.

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Fachverantwortliche für Deutschland

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Petra Karger

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Multiplikatorenschulung

von Traumaberatern

in der Urkraine

Informationsmaterial

Erfahrungsbericht

Erfahrung als Teilnehmerin an KIM Fortbildung:

Olena Staranko

Expertenseminar zur Traumalösenden Therapie

in Kiew

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Tatjana Markarschuck

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Reinhild Zenk

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Stefanie Katz

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Beratung im KIM bedeutet für mich:

  • unmittelbar für Entlastung der Klientin zu sorgen.

  • Die Klientin ist die Expertin für sich selbst und bestimmt die Richtung, in die es gehen soll und das Tempo. Ich hingegen unterstütze sie auf dem Weg, das für sie Stimmige herauszufinden und umzusetzen.

  • Transparenz meines Vorgehens. Die Klientin soll sich zu jeder Zeit sicher und aufgehoben fühlen.

  • Jede Stunde endet mit einem Ausblick, mit einem nächsten kleinen Schritt,   der schon gegangen werden kann.

  • spürbare positive Veränderungen in einer überschaubaren Anzahl von Beratungs-/Therapiestunden.